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Nachhaltigkeit & Technologie

Branchenführer bündeln ihre Kräfte, um die Wasserstoffmobilität voranzutreiben

  • Deutschland vereint als erstes Land in Europa das gesamte Ökosystem, das erforderlich ist, um den Einsatz von Wasserstoff-Lkw bis 2030 in grossem Massstab voranzutreiben – und verbindet dabei förderliche politische Rahmenbedingungen, ein starkes Produktangebot sowie eine integrierte Wasserstoff-Lieferkette und -Infrastruktur.

  • Die Daimler Truck AG, die Volvo Group, die Toyota Motor Corporation, Bosch, Air Liquide, TotalEnergies, TEAL Mobility, MB Energy und weitere Unternehmen beabsichtigen, die Kommerzialisierung der wasserstoffbetriebenen Mobilität voranzutreiben bzw. dabei zusammenzuarbeiten und das erforderliche Ökosystem aufzubauen, um diese entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Fahrzeugen über Infrastruktur bis hin zur Versorgung – zu skalieren.

  • Zu den Massnahmen gehören der Aufbau von Wasserstofftankstellen entlang wichtiger strategischer Verkehrsachsen in Europa, abgestimmt auf die Flotte wasserstoffbetriebener Lkw sowie ein wettbewerbsfähiger Wasserstoffpreis. Dadurch können Kunden wasserstoffbetriebene Fahrzeuge zu wettbewerbsfähigen Gesamtbetriebskosten nutzen.

  • Alle Einzelheiten werden am 15. September auf einer vom Vorstandsvorsitzenden geleiteten Pressekonferenz im Rahmen der IAA Transportation in Hannover bekannt gegeben.

Führende Unternehmen aus den Bereichen Transport, Energie und Industrie arbeiten gemeinsam mit deutschen Entscheidungsträgern daran, einen Massstab für ein vollständig integriertes Wasserstoffmobilitäts-Ökosystem für den Schwerlastverkehr zu etablieren. Sie verfolgen das gemeinsame Ziel, den Einsatz von Wasserstoff voranzutreiben, wobei der Schwerpunkt auf einer kundenorientierten Betankungsinfrastruktur und preisgünstigem Wasserstoff als Kraftstoff liegt.

Die Schaffung eines umfassenden Wasserstoff-Ökosystems, das batteriebetriebene Lösungen ergänzt, erfordert koordinierte Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt stehen dabei die Markteinführung wettbewerbsfähiger Fahrzeuge, der Aufbau einer strategisch günstig gelegenen und auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Betankungsinfrastruktur sowie die Gewährleistung eines zuverlässigen Zugangs zu Wasserstoff zu tragbaren Preisen. Zusammen können diese Faktoren die Voraussetzungen für wettbewerbsfähige Gesamtbetriebskosten schaffen und Wasserstoff als praktische, skalierbare Lösung für den emissionsfreien Verkehr etablieren.

Weitere Einzelheiten werden am 15. September auf der IAA Transportation 2026 bekannt gegeben.